Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie

Adresse

Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie e.V.
Pressestelle / Langenbeck-Virchow-Haus
Luisenstraße 58/59
10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 28 00 43 61

E-Mail: presse(at)dgkch.de

Möchten Sie in unserer Presseliste aufgenommen werden und regelmäßig Informationen erhalten, dann schicken Sie uns bitte eine E-mail

Joachim Suaa
Dr. Joachim Suß, Hamburg
Pressesprecher DGKCH
Holger Wannenwetsch
Holger Wannenwetsch, Berlin
Ansprechpartner Pressearbeit


Pressegespräch der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie

Berlin/Köln, Juni 2017 – Bei der 55. Herbsttagung der DGKCH wird am 22.09.2017 ein Pressegespräch zu kinderchirurgischen Themen stattfinden. Wir laden Sie herzliche ein, mit unseren Referenten ins Gespräch zu kommen übder aktuelle Entwicklungen in der Kinderchirurgie.

Pflegeberufereform:
Umsetzung entscheidet über gute Pflege von Kindern

Berlin, 25. April 2017 – Nach der Einigung der Koalition über eine Reform der Pflegeberufeausbildung müssen nun die Details festgelegt werden: Die DGKCH appelliert an die Politik, bei der Umsetzung die Interessen kranker Kinder im Blick zu behalten.

Gute Pflege von Kindern in Zukunft: Forderung zu Pflegeberufereform

Berlin, 06. April 2017 – Die Bundesregierung plant die drei Berufe Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie die Altenpflege in einer generalistischen Ausbildung zusammenzulegen. Dazu wurde ein Forderungspapier zusammengestellt.

Kinderchirurgie – Quo vadis. Zur Versorgungsstruktur eines kleinen, modernen und sehr vielfältigen Faches der Chirurgie.

Berlin, März 2017 – Die Kinderchirurgie als eigenständiges Fach im Gebiet Chirurgie umfasst ein spezifisches Spektrum in Krankenversorgung, Forschung und Lehre. In Deutschland verzeichnen wir aktuell insgesamt 224 kinderchirurgische Einrichtungen. 

Die Transition Kinderchirurgischer Patienten in die Erwachsenenmedizin – eine interdisziplinäre Herausforderung

Berlin, Februar 2017 – Die Kinderchirurgie bietet eine ganzheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit angeborenen Fehlbildungen oder nach Traumafolgen an, die auch die Transition, d.h. die geordnete Überleitung von der Kinder- und Jugend- in die Erwachsenenmedizin beinhaltet.

Unterkategorien